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Ceggia

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Auf halbem Wege zwischen den Flüssen Piave und Livenza, liegt Ceggia auf dem Weg von San Donà nach Portogruaro.
Heute ist es eine schöne, von fruchtbaren Feldern umgebene, kleine Stadt, aber einmal war sie nur vom Wald bedeckt und von der Lagune leicht berührt, die das Flachland von der Adria trennte.

Ceggia Einwohner werden 'ciliensi' benannt, ein Name zwar, der vom lateinischen 'cilium' stammt, das eben 'Rand' bedeutet, wegen der ehemaligen Lage der Stadt am Meer.
Sowie fast alle Städte des Piaveunterlaufs wurde auch Ceggia im Herbst 1917 während des Ersten Weltkriegs stark beschädigt. Dennoch führten der Wiederaufbau zuerst und die Trockenlegungsarbeiten später zu einem neuen wirtschaftlichen Aufschwung.

Dank der Zuckerrübekultur entstand eine große Zuckerfabrik: heute ist diese Fabrik nicht mehr aktiv, aber zeugt dennoch von der auch industriellen Arbeitsamkeit dieses Gebietes während des XX. Jahrhunderts und im Gebäude finden jetzt oft außerdem künstlerische Veranstaltungen statt.

Heute ist Ceggia vor allem durch seinen Fasching bekannt und geschätzt.
Im Rahmen des Faschingsfeierns wetteifern die verschiedenen Stadtviertel miteinander, indem sie sich im Bilden von bunten allegorischen Maskenwagen versuchen, zwar echten hochwertigen und geistreichen Werken.
Ceggia Faschingsfest hat nunmehr unzählige italienische und ausländische Schätzer und erinnert irgendwie and den berühmten Viareggio Karneval.

Itinerario (de)