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Wege im "Ostvenetien - Basso Piave"

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Ceggia: die Spuren der Vergangenheit

The parish Church of San Vitale is situated at the beginning of via Roma, on the left hand coming from San Donà.The first piece of news about a chapel dedicated to the Saint dates back to 1334 and a little bad-preserved building with his name to 1474.

Route von Fossalta di Piave. Spuren Vergangener Zeiten

Bis zum VIII.Jhdt. war auch Fossalta Einzugsgebiet der venezianischen Adelsfamilien, die hier Land erwarben, um ihre Ferienvillen zu bauen und der Landwirtschaft Auftrieb zu geben.Im Ersten Weltkrieg ist Fossalta leider sehr stark zerstört worden, dennoch gibt es einige sehenswerte Kunstschätze.Villa Tolotti Silvestri z.B., eine typisch venezianische Villa, Ende XVIII.Jhdt.

Route von Meolo. Spuren Vergangener Zeiten

Zahlreiche historische Gebäude sind in Meolo noch erhalten, darunter auch einige herrliche Patriziervillen. Obwohl es vorwiegend ein landwirtschaftliches Gebiet ist, fügen sich diese Gebäude  harmonisch in die genau umrissene und bestimmte Struktur des Ortes ein, der eine lebhafte und auf die Zukunft ausgerichtete Atmosphäre ausstrahlt.Wenn man in Richtung Fossetta am Fluß entlang fährt, kommt man zuerst links an die mächtige Villa De Marchi-Nardari, Ende des 18. Jahrhunderts errichtet, deren Haupttrakt die beiden symmetrischen Seitenflügel leicht überragt. Der riesige, elegante Gebäudekomplex liegt in einem weitläufigen Park im englischen Stil, in dem sich auch eine sehenswerte Brunnenbrüstung befindet.

Route von Musile di Piave. Ein blauer und grüner Weg

Musile ist besonders dank seiner glücklichen Lage im Gebiet des ‘Basso Piave' (Niederpiave) attraktiv. Zwischen dem Piavefluss und der Lagune von Venedig erstreckt sich nämlich diese von weiten grünen Zonen gekennzeichete Ortschaft.Indem man die Stadt heute besichtigen möchte, sind nicht mehr viele Spuren der Vergangenheit zu sehen, ausser einiger Funde aus der römischen Zeit, die während der lokalen Ausgrabungen entdeckt wurden und die heute im schönen Rathaus aufbewahrt werden.

Route von Noventa di Piave. Spuren Vergangener Zeiten

Der Grund und Boden wurde fast völlig von venezianischen Adelsfamilien aufgekauft, die dann hier ihre Patriziervillen bauten.Der fruchtbare Boden, diese herrliche Landschaft und die gute Schiffsverbindung nach Venedig waren dabei ausschlaggebend.Nach der Niederlage von Caporetto war Noventa leider nur noch ein Trümmerhaufen.Die Noventaner bauten die Stadt in kürzester Zeit wieder auf, trotz ihrer Lage so nah am Fluß, trotz der schwierigen Zeiten durch Einstellung der Schiffahrt und der Kiesförderung aus dem Flußbett.

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